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Info und Vorschau

Fortschrittliche Informatik

Privatpersonen, Firmen, Organisationen, die der Zeit voraus sind, achten auf Eckpunkte einer fortschrittlichen Informatik, u. a.:

  • Hardware: Reparierbare und aufrüstbare Computer, die länger leben.
  • Software: Weniger Abhängigkeit (Lock-in-Effekt vermeiden).
  • Software und ICT-Dienste: Standards, Interoperabilität, Plattformunabhängigkeit, Transparenz, Sicherheit usw.1

why!-Computer

Die Computer-Marke why! der Schweizer Firma why! open computing SA, Prilly, VD, bieten wir im Wiederverkauf an.
why! steht für:

  • Nachhaltige(re) Computer: reparierbar, Ersatzteile verfügbar, daher langlebig(er).
  • Ubuntu/*nix vorinstalliert.
  • Diese Geräte versprechen nicht das Neuste und Schnellste. Denn das wäre eher ein Widerspruch zu Reparierbarkeit und jahrelang verfügbaren Ersatzteilen.

Längerfristig meist vorteilhaft

Auch wenn grundsätzlich alle Computer — Hardware oder Software — fast immer irgendwann (hoffentlich lösbare) Probleme bereiten, lassen sich mittel- und längerfristig meistens Probleme und Kosten vermeiden. Je länger Einarbeitung und Erfahrungen mit Unix, heute meistens GNU/Linux (beispielsweise Ubuntu), dauert, desto weniger wollen sich User je wieder davon trennen.

Unix und Linux sind Gesamtmarktführerin

Entgegen der Wahrnehmung zählen Unix und unixähnliche bzw. unixoide Betriebssysteme zu den “verbreitetsten und einflussreichsten Betriebssysteme[n] der Computergeschichte”2

Der Gesamtmarktanteil3 beträgt heute um die 90 %.4

Im Desktop-Bereich sind Unix/Linux/*nix5 jedoch bisher schwach vertreten, während sie überall sonst die grosse Mehrheit ausmachen:

  • Mac, Desktops mit GNU/Linux oder BSD & Co.; Telefone: iOS, Android, VoIP-Geräte (ehemals Festnetz) usw.;
  • fast alle Grosscomputer und Mainframe Computer, Supercomputer sowieso;
  • die Mehrzahl von: Servern, Routern, Haushaltsgeräten, Navi und von anderen Embedded Systems.

 


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» Häufige Fragen und Antworten (FAQ)

  1. Diese Schlagworte sind zwar erklärungsbedürftig, jedoch in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT, ICT, Informatik) einigermassen geläufig. Von “Marketing-“ und anderen “Buzz-Wörtern” abgesehen (an die wir uns gewöhnt haben? die wir nicht hinterfragt haben?) werden damit klassische Mindestanforderungen an modernes Computing bzw. an Software umschrieben. 

  2. So in: “Unix”, Wikipedia (abgerufen 11.2022), <https://de.wikipedia.org/wiki/Unix> 

  3. Gesamtmarktanteil ist normalerweise eine nicht besonders sinnvolle Grösse, ausser für aggregierte und Übersichts-Informationen oder für Anbieterinnen im Markt. 

  4. Gemäss Microsoft-eigenen Aussagen aus dem Jahr 2014 in der NZZ, 15.07.2014, hatte Microsoft “nur noch 14 Prozent Anteil am Gesamtmarkt”. Heute ist dieser wohl noch deutlich tiefer, da Microsoft angeblich bereits mehrheitlich Linux auf ihren (“Cloud”-)Servern einsetzen soll. Ferner ist die grosse Anzahl an mobilen Geräten zu fast 100 % von unixoiden Betriebssystemen dominiert. 

  5. *nix wird oft als Kürzel für unixähnliche oder unixoide Betriebssysteme verwendet, zu welchen je nach Autorin BSD, GNU/Linux oder auch Android u. w. m. zählen.